FSV Schleiz e.V.

1.Mannschaft : Spielbericht Testspiele

FSV Schleiz   VfB Mühltroff
FSV Schleiz 4 : 1 VfB Mühltroff
(2 : 0)
1.Mannschaft   ::   Testspiele   ::   05.09.2019 (18:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Martin Berger, Lukas Lange, Andre Hoyer, Frank Gerisch

Torfolge

1:0 (21.min) - Frank Gerisch
2:0 (41.min) - Lukas Lange per Kopfball
3:0 (54.min) - Martin Berger
3:1 (67.min) - VfB Mühltroff
4:1 (70.min) - Andre Hoyer

Abschlussschwächen verhindern höheren Sieg gegen VfB Mühltroff

Das spielfreie Pokalwochenende bleibt für die Kicker des FSV Schleiz spielfrei. Um aber trotzdem im Rhythmus zu bleiben, lud man sich zum Donnerstagabend den Nachbarn aus der Landesklasse Westsachsen, den VfB Mühltroff zum Testspiel ein, das mit einem hochverdienten Erfolg der Rennstädter endete. Nicht nur weil viermal das Gebälk der Vogtländer wackelte, wäre an sich ein höheres Resultat fällig gewesen, doch das ist - wie an sich immer in einem Freundschaftsspiel - nebensächlich.

Der FSV kontrollierte das Spiel praktisch die gesamten 90 Minuten und nagelte den VfB phasenweise am eigenen Strafraum fest. Erst im zweiten Durchgang gelang es den Gästen gegen die mehrfach nicht kontergesichert formierten Schleizer den einen oder anderen Entlastungsangriff zu fahren, wovon immerhin einer zum zwischenzeitlichen 3:1 durch Richard Grünler führte, der im Eins-gegen-eins die Ruhe behielt.

So sehr dieser Treffer im FSV-Lager als Geschenk angesehen wird, so sehr dürfte es umgekehrt mit dem 1:0 sein, als Andre Schmeißer das Leder im Aufbauspiel vertändelte. Frank Gerisch zog mit Ball am Fuß ins Zentrum und wuchtete das Spielgerät aus der zweiten Reihe ins Netz. In der anschließenden Phase wären weitere Schleizer Tore fällig gewesen, doch selbst in einer zwischenzeitlichen Überzahlphase klappte es nicht. Toni Fortak musste bei den nur zu elf angereisen Gästen verletzt vom Feld, weswegen Julian Picker ausnahmsweise im VfB-Trikot zu erleben war. Erst kurz vor der Pause gelang Lukas Lange im Anschluss an einen Eckball das überfällige 2:0. Auch nach der Pause war Schleiz drückend überlegen, wobei die tief stehenden Mühltroffer auch darauf setzten, die Rennstädter aus der Reserve zu locken, um eigene Konter zu fahren. Gelegentlich klappte das, einer mündete bekanntlich im Ehrentor.