FSV Schleiz e.V.

Gunnar (49) lässt Heimfans jubeln!

Steve Priedemann, 28.05.2017

Gunnar (49) lässt Heimfans jubeln!

Die Abwehr, hier im Bild Andi Brossmann, kassierte erneut zu viel Treffer. Innerhalb der letzten 3 Spielen musste man 13 Gegentore hinnehmen. Um weiter in der Kreisoberliga Freude zu haben, muss sich hier schleunigst etwas verbessern.

 

 

 

Post SV Jena

  FSV Schleiz II
Post SV Jena 4 : 3 FSV Schleiz II
(1 : 2)
2.Mannschaft   ::   Kreisoberliga   ::   25.ST   ::   27.05.2017 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Paul Jung, Marcus Kunte, Kevin Conrad

Assists

Kevin Priedemann, Kevin Conrad

Zuschauer

35

Torfolge

0:1 (25.min) - Kevin Conrad (Kevin Priedemann)
1:1 (30.min) - Post SV Jena
1:2 (40.min) - Paul Jung (Kevin Conrad)
2:2 (48.min) - Post SV Jena per Elfmeter
3:2 (76.min) - Post SV Jena
4:2 (80.min) - Post SV Jena
4:3 (90.min) - Marcus Kunte per Weitschuss

 

 

Kreisoberliga

 

Post SV Jena – FSV Schleiz II 4:3 (1:2)

 

Jena. Die Gesichter bei den Spielern der zweiten Mannschaft des FSV Schleiz blieben nach dem Abpfiff der Kreisoberligapartie lange versteinert. Nichts, aber auch gar nichts, wollte der Landesklassenreserve während den zweiten 45 Minuten gelingen. Anstelle die Konzentration auf das eigentliche Fußballspiel zu lenken, diskutierte die Mannschaft mehr untereinander und legte sich oft mit dem Unparteiischen an. „Aus unserer Sicht war der Strafstoß, der zum zwischenzeitlichen Ausgleich (48.) führte, durchaus fragwürdig. Aber das stellt noch lange keine Legitimation da, ein Spiel so saft- und kraftlos wegzugeben“, ärgerte sich Co-Trainer Steve Priedemann, der den Auftritt seiner Elf sogar mit desolat umschreiben wollte. Große Mühe hatten die Postler jedenfalls nicht, um die Partie in Halbzeit zwei mit drei Treffern für sich zu entscheiden. Dabei gab es eigentlich keinen Grund, dass der FSV ohne Not in diese selbst verschuldete Misere schlitterte. Tonangebend hatten die Rennstädter sogar den ersten Durchgang bestimmt und konnten nach zwei schön herausgespielten Toren durch Conrad (25.) und Jung (40.) jeweils in Führung gehen. Kuntes Anschlusstreffer in der Schlussminute war dann nicht mehr als Ergebniskosmetik.

An dieser Stelle möchte man nochmal dem ältesten Spieler ein Kompliment aussprechen! Gunnar Villwock, kaum eingewechselt, mit fast 50 Jahre, vom jungen Schleizer Verteidiger auf und davon und eiskalt abgeschlossen. Respekt!

Die Reservemannschaft des FSV hat sich durch viele unnötige Punktverluste noch einmal selbst in Abstiegsgefahr gebracht. Zwar müsste für den Fall der Fälle einiges zusammenkommen, aber diese Zitterpartie hätte man in Schleiz um ein Leichtes umgehen können.

 

Jan Müller


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